19.05.26
UVC-Lampen für den Gartenteich
Sobald die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, taucht in vielen Gartenteichen dasselbe Problem auf: Das Wasser wird grün, trüb oder wirkt wie eine Algensuppe.
Unser Koiblog bietet Ihnen fundiertes Wissen und Inspiration rund um Ihren Koi-Teich – von moderner Teichtechnik über artgerechte Fütterung bis hin zu natürlichen Pflegehelfern wie Teichmuscheln und Schnecken. Tauchen Sie ein in Themen wie Biodiversität, Zucht, Krankheiten und Energiesparen, und lassen Sie sich von Praxisbeispielen und Expertentipps leiten. Egal, ob Sie Einsteiger oder passionierter Teichbauer sind – in unserem Magazin finden Sie alles, was Ihre Gartenoase zum Leben erweckt.
19.05.26
Sobald die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, taucht in vielen Gartenteichen dasselbe Problem auf: Das Wasser wird grün, trüb oder wirkt wie eine Algensuppe.
06.05.26
In vielen Jahren wird es schon vor den Eisheiligen überraschend warm. Das Wasser im Teich steigt an, die Koi werden aktiver und zeigen sich wieder häufiger an der Oberfläche.
26.04.26
Koi vermehren sich nicht zu einem festen Datum, sondern reagieren vor allem auf die Wassertemperatur. Sobald sich das Wasser im Frühjahr stabil auf etwa 18 bis 22 °C erwärmt, beginnt in vielen Teichen die Laichzeit.
Ein sinkender Wasserstand im Sommer ist bei einem Gartenteich zunächst ganz normal. Hohe Temperaturen, intensive Sonneneinstrahlung und trockene Luft sorgen dafür, dass ständig Wasser über die Oberfläche verdunstet.
Wer sich intensiver mit Koi beschäftigt, achtet früher oder später nicht mehr nur auf Farbe und Zeichnung. Auch die Körperform spielt eine entscheidende Rolle bei der Beurteilung eines Tieres.
14.04.26
Für gesunde Koi ist nicht nur eine stabile Wasserqualität entscheidend, sondern auch eine artgerechte und ausgewogene Ernährung. Sie beeinflusst Wachstum, Vitalität, Farbentwicklung und die allgemeine Widerstandskraft der Tiere.
14.04.26
Bei der Haltung von Koi sollte jedem bewusst sein, dass diese Tiere erkranken können. Ein Parasitenbefall, schlechte Ernährung oder auch eine schlechte Wasserqualität kann zu kranken Tieren führen.